13KGHT73 Tipps & Tricks, wie deine Lebensmittel länger halten – bambusliebe GmbH
Tipps & Tricks, wie deine Lebensmittel länger halten

Tipps & Tricks, wie deine Lebensmittel länger halten

 

Um den eigenen Haushalt nachhaltiger zu führen, gilt es auch darauf zu achten, weniger Abfall zu produzieren. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/studie-lebensmittelabfaelle-deutschland.html) wirft jeder Verbraucher und jede Verbraucherin etwa 75kg Lebensmittel im Jahr weg. Tatsächlich entstehen 52 Prozent der Lebensmittelabfälle in Deutschland in privaten Haushalten. Ist das nicht traurig?

Das mag auch daran liegen, dass es zunehmend viele Single-Haushalte in Deutschland gibt und viele Packungsgrößen von Lebensmitteln noch nicht daran angepasst sind. Trotzdem kann jeder und jede von uns aktiv etwas gegen die Verschwendung tun, auch alleinlebende Personen. Auch du. Deshalb haben wir ein paar Tipps & Tricks gesammelt, mit denen du schnell und einfach deine Lebensmittel länger haltbar machen kannst.

 

Wie Obst und Gemüse länger genießbar bleibt

Wurzelgemüse beispielsweise (Karotten, Sellerie, Radieschen) kannst du mit der angeschnittenen Seite in ein Glas Wasser stellen, nachdem du das Blattgrün entfernt hast. Wusstest du, dass du das Blattgrün von Karotten zum Würzen verwenden kannst? Und auch Salat hält länger, wenn du ihn feucht hältst. Entferne dafür ein Stück des Strunks und wickle ihn dann in ein feuchtes Stofftuch. So kannst du ihn länger im Kühlschrank lagern. Pilze solltest du zuhause direkt aus der Verpackung nehmen und in einer mit Küchenpapier ausgelegten Schüssel im Kühlschrank aufbewahren, weil so weniger Feuchtigkeit entsteht.

Jetzt zum Obst: Wie du vielleicht weißt, halten frische Beeren nicht sehr lange. Aber auch dafür gibt es einen Trick. Bade die Beeren in einer großen Schüssel, die du mit Wasser und einem Schuss Essig gefüllt hast. Trockne sie anschließend gut, um sie dann wie Pilze in einer mit Küchenpapier ausgelegten Schüssel in den Kühlschrank zu stellen. Und Bananen kannst du vor dem schnellen Braunwerden retten, indem du ein kleines Stück Alu- oder Frischhaltefolie (das du mehrmals verwenden kannst) um den Stiel wickelst.

 

Wie du Brot, Käse und Küchenkräuter am besten aufbewahrst

Aber auch andere Lebensmittel werden schnell hart, trocken, schimmelig. Damit dein gerade beim Bäcker gekauftes Brot länger frisch bleibt, gibt es zwei Möglichkeiten. Wenn du einen Römertopf besitzt, kannst du es darin aufbewahren. Denn Ton hat die tolle Eigenschaft, überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen, aber bei Bedarf auch wieder abzugeben. Hast du allerdings keinen Römertopf, kannst du das Brot auch in ein Küchentuch einwickeln und in der Papiertüte lagern.

Um Käse vor dem Austrocknen zu bewahren, kannst du ihn in ein in Salzwasser getränktes Stofftuch einwickeln. Nutzt du eine Käseglocke, hilft dir ein Stück Würfelzucker, das du mit darunterlegst.

Und wenn du merkst, dass deine Küchenkräuter langsam welk werden, kannst du dir selbst einen Gefallen tun, indem du sie pflückst, klein hackst und in einer Eiswürfelform, aufgefüllt mit Öl, im Gefrierfach aufbewahrst. Das Öl sorgt dafür, dass sie ihr Aroma nicht verlieren.

 

Wie du Lebensmittel richtig im Kühlschrank lagerst

Bereits das richtige Einräumen des Kühlschranks kann helfen, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Merke dir, dass in deinem Kühlschrank unterschiedliche Temperaturen herrschen. Im obersten Fach ist es wärmer als im unteren Fach und im Gemüsefach und den Türen ist es noch einmal wärmer.

Deshalb lagerst du ganz oben am besten Reste, Marmeladen und Soßen. In der Mitte sollten Milchprodukte und auf der untersten Platte Fleisch- und Fischprodukte verstaut werden. Ins Gemüsefach gehört natürlich das Gemüse und in der Tür kannst du weniger wärmeempfindliche Lebensmittel, wie etwa Eier, Butter, eingelegtes Gemüse und Getränke, aufbewahren.

Übrigens: Wenn du trotzdem mal den richtigen Moment verpasst haben solltest und dein Obst oder Gemüse bereits schrumpelig ist, kannst du es immer noch verarbeiten. Du kannst zum Beispiel Smoothies, Kompott oder Marmelade aus deinem Obst machen. Das Gemüse kannst du einlegen, zu einem Chutney oder zu Gemüsechips verarbeiten. Oder du probierst dich mal im Fermentieren.

 

Um den eigenen Haushalt nachhaltiger zu führen, gilt es auch darauf zu achten, weniger Abfall zu produzieren. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/studie-lebensmittelabfaelle-deutschland.html) wirft jeder Verbraucher und jede Verbraucherin etwa 75kg Lebensmittel im Jahr weg. Tatsächlich entstehen 52 Prozent der Lebensmittelabfälle in Deutschland in privaten Haushalten. Ist das nicht traurig?

Das mag auch daran liegen, dass es zunehmend viele Single-Haushalte in Deutschland gibt und viele Packungsgrößen von Lebensmitteln noch nicht daran angepasst sind. Trotzdem kann jeder und jede von uns aktiv etwas gegen die Verschwendung tun, auch alleinlebende Personen. Auch du. Deshalb haben wir ein paar Tipps & Tricks gesammelt, mit denen du schnell und einfach deine Lebensmittel länger haltbar machen kannst.

 

Wie Obst und Gemüse länger genießbar bleibt

Wurzelgemüse beispielsweise (Karotten, Sellerie, Radieschen) kannst du mit der angeschnittenen Seite in ein Glas Wasser stellen, nachdem du das Blattgrün entfernt hast. Wusstest du, dass du das Blattgrün von Karotten zum Würzen verwenden kannst? Und auch Salat hält länger, wenn du ihn feucht hältst. Entferne dafür ein Stück des Strunks und wickle ihn dann in ein feuchtes Stofftuch. So kannst du ihn länger im Kühlschrank lagern. Pilze solltest du zuhause direkt aus der Verpackung nehmen und in einer mit Küchenpapier ausgelegten Schüssel im Kühlschrank aufbewahren, weil so weniger Feuchtigkeit entsteht.

Jetzt zum Obst: Wie du vielleicht weißt, halten frische Beeren nicht sehr lange. Aber auch dafür gibt es einen Trick. Bade die Beeren in einer großen Schüssel, die du mit Wasser und einem Schuss Essig gefüllt hast. Trockne sie anschließend gut, um sie dann wie Pilze in einer mit Küchenpapier ausgelegten Schüssel in den Kühlschrank zu stellen. Und Bananen kannst du vor dem schnellen Braunwerden retten, indem du ein kleines Stück Alu- oder Frischhaltefolie (das du mehrmals verwenden kannst) um den Stiel wickelst.

 

Wie du Brot, Käse und Küchenkräuter am besten aufbewahrst

Aber auch andere Lebensmittel werden schnell hart, trocken, schimmelig. Damit dein gerade beim Bäcker gekauftes Brot länger frisch bleibt, gibt es zwei Möglichkeiten. Wenn du einen Römertopf besitzt, kannst du es darin aufbewahren. Denn Ton hat die tolle Eigenschaft, überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen, aber bei Bedarf auch wieder abzugeben. Hast du allerdings keinen Römertopf, kannst du das Brot auch in ein Küchentuch einwickeln und in der Papiertüte lagern.

Um Käse vor dem Austrocknen zu bewahren, kannst du ihn in ein in Salzwasser getränktes Stofftuch einwickeln. Nutzt du eine Käseglocke, hilft dir ein Stück Würfelzucker, das du mit darunterlegst.

Und wenn du merkst, dass deine Küchenkräuter langsam welk werden, kannst du dir selbst einen Gefallen tun, indem du sie pflückst, klein hackst und in einer Eiswürfelform, aufgefüllt mit Öl, im Gefrierfach aufbewahrst. Das Öl sorgt dafür, dass sie ihr Aroma nicht verlieren.

 

Wie du Lebensmittel richtig im Kühlschrank lagerst

Bereits das richtige Einräumen des Kühlschranks kann helfen, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Merke dir, dass in deinem Kühlschrank unterschiedliche Temperaturen herrschen. Im obersten Fach ist es wärmer als im unteren Fach und im Gemüsefach und den Türen ist es noch einmal wärmer.

Deshalb lagerst du ganz oben am besten Reste, Marmeladen und Soßen. In der Mitte sollten Milchprodukte und auf der untersten Platte Fleisch- und Fischprodukte verstaut werden. Ins Gemüsefach gehört natürlich das Gemüse und in der Tür kannst du weniger wärmeempfindliche Lebensmittel, wie etwa Eier, Butter, eingelegtes Gemüse und Getränke, aufbewahren.

Übrigens: Wenn du trotzdem mal den richtigen Moment verpasst haben solltest und dein Obst oder Gemüse bereits schrumpelig ist, kannst du es immer noch verarbeiten. Du kannst zum Beispiel Smoothies, Kompott oder Marmelade aus deinem Obst machen. Das Gemüse kannst du einlegen, zu einem Chutney oder zu Gemüsechips verarbeiten. Oder du probierst dich mal im Fermentieren.

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