13KGHT73 Blogartikel: 5 Tipps, wie du das graue Wetter gut überstehst – bambusliebe GmbH
Blogartikel: 5 Tipps, wie du das graue Wetter gut überstehst

Blogartikel: 5 Tipps, wie du das graue Wetter gut überstehst

 

Der aktuelle Winter zieht sich wie ein dunkelgrauer, diesiger Kaugummi, der schon lange nach nichts mehr schmeckt. Es ist spürbar, wie sich das Wetter – und natürlich zusätzlich die aktuelle Situation – auf die Stimmung und Motivation auswirkt. Geht es dir auch so?

Der Grund dafür ist in erster Linie die Abwesenheit von Licht, die sich in Form von Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Traurigkeit auf Körper und Geist auswirkt. Das liegt wiederum daran, dass wir natürliches Licht schlichtweg für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus brauchen, denn erst das Sonnenlicht sorgt dafür, dass das Hormon Serotonin in uns ausgeschüttet wird, das uns wach und zufrieden macht.

Wie du trotz des fehlenden Sonnenlichts dafür sorgen kannst, dass es dir gut geht, erfährst du hier.

 

1.Sorge für so viel natürliches Licht wie möglich

Es macht Sinn, bei der Ursache für deine Verstimmung anzusetzen und dem Lichtmangel entgegenzuwirken. Zum einen solltest du dafür sorgen, so viel Tageslicht wie möglich abzubekommen. Nutze dafür deine Mittagspause, kleine Pausen zwischendurch, wenn du im Home Office bist, oder auch den Arbeitsweg morgens. Nimm für die Wege, die du bei Tageslicht tätigen musst, das Fahrrad anstatt des Autos oder geh zu Fuß. Eine halbe Stunde täglich reicht schon aus, um deine Licht- und Frischluftspeicher aufzufüllen.

Zum anderen kannst du dir eine Lichttherapielampe für zuhause oder den Arbeitsplatz besorgen. Ihr Licht ähnelt dem Spektrum des Sonnenlichts und entspricht von der Helligkeit dem Tageslicht an klaren Wintertagen. Etwa für zwei Stunden kannst du sie morgens beim Frühstücken und Arbeiten anschalten, um das Serotonin in dir anzuregen. Abends solltest du die Lampe nicht nutzen, denn sonst gerät dein Schlaf-Wach-Rhythmus erst recht durcheinander.

Übrigens ist Tages- bzw. Sonnenlicht auch wichtig für deinen Vitamin-D-Haushalt. Das Vitamin wird zwar von deinem Körper selbst gebildet, benötigt dafür aber die Strahlen der Sonne. Der Haushalt sinkt in unseren Breitengraden in den Herbst- und Wintermonaten, eventuell kann ein Mangel auftreten. Dem kannst du jedoch auch schon mit ein paar Minuten in der Sonne und einer Tageslichtlampe entgegenwirken, denn dein Körper bedient sich an den Reserven. Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten solltest du unbedingt mit einem Arzt oder einer Ärztin absprechen.

 

2.Bewege dich regelmäßig

Ja, auch gegen den Winterblues hilft Bewegung. Warum? Weil auch dabei unser geliebtes Serotonin in Mengen ausgeschüttet und noch dazu dein Immunsystem gestärkt wird. Keine Sorge, du musst keinen Marathon bei Nebel oder Nieselregen laufen. Es reicht schon, die Dosis Tageslicht mit einem Spaziergang zu verbinden. Denn Yoga oder ein Workout zuhause sind zwar auch richtig gesund für dich, aber Bewegung an der frischen Luft ist in diesen Tagen doppelt gut.

 

3.Bringe Struktur in deinen Tag

Vielleicht weißt du schon aus den zahlreichen Artikeln, die zum Beginn der Pandemie kursierten, wie wichtig es bei depressiven Verstimmungen, Unsicherheit und dem vielen Zuhause-Sein ist, Struktur und Gewohnheiten im Alltag zu etablieren. Im besten Fall sind das Gewohnheiten, an denen du dich nicht nur entlanghangeln kannst, sondern die dir auch noch Freude bringen. Neben einem geregelten Tagesablauf und Schlafrhythmus (vielleicht benötigst du gerade mehr Schlaf als sonst) kann es dir guttun, eine Bewegungsroutine zu entwickeln, die fest in deinen Tag integriert ist, und ein morgendliches Ritual, das dich positiv in den Tag starten lässt. Was könnte es beinhalten? In Ruhe Kaffee trinken und Zeitung lesen? Oder Yoga und eine Tasse Tee? Oder ein paar Seiten lesen? Finde heraus, was dich schon am Morgen glücklich macht, und tu es.

 

4.Macht es euch gemütlich

Auch Zeit mit deinen liebsten Menschen zu verbringen, kann und sollte zu einer Gewohnheit werden, wenn es nicht ohnehin schon eine ist. Wenn du gerade viel Zeit allein brauchst, ist das natürlich auch okay. Aber für dich als menschliches Wesen ist soziale Interaktion trotzdem wichtig für dein Wohlbefinden. Ihr könnt zuhause gemeinsam etwas kochen und Gesellschaftsspiele spielen oder einen Film schauen. Oder euch darüber austauschen, wie es euch gerade geht. Nutzt die Dunkelheit draußen, um es euch drinnen so richtig gemütlich zu machen. Alternativ könntet ihr auch in die Sauna oder Therme gehen.

 

5.Kümmere dich um dich

Mindestens so wichtig wie Gemeinschaft ist Selbstfürsorge – grundsätzlich immer, aber vor allem in Zeiten, in denen deine Stimmung schwankt. Wie kannst du dich also um dich selbst kümmern? Zunächst einmal bietet es sich an, zu reflektieren, wie es dir geht und was du brauchst. Bist du dauerhaft angespannt oder unter Druck, wären Entspannungsübungen, Yoga und/oder Meditation eine Möglichkeit, um sowohl körperlich als auch geistig zu entschleunigen. Vielleicht kannst du auch kreativ werden, indem du schreibst oder malst oder etwas bastelst – als Gegengewicht zum düsteren Alltag, das dir Freude bereitet. Auch das ist Selbstfürsorge. Wie wäre es etwa mit selbstgemachtem Make-Up-Entferner? Das DIY dazu findest du auf unserem Instagram Account

Wichtig ist, dass du dir bewusst darüber wirst, was du brauchst, und es dir dann selbst schenkst – sei es Entspannung, Spaß, Ablenkung, Inspiration oder schlichtweg Schlaf. Sei gut zu dir. Und verurteile dich nicht. Immerhin ist der Winter ein Geschenk der Natur an uns, uns ausruhen und herunterfahren zu dürfen.

Übrigens: Sollte ein leckerer, heißer Tee zu deiner Me-Time oder auch einem Abend mit guten Freund*innen dazugehören, findest du in unserem Shop eine hübsche Thermoskanne mit integriertem Teesieb aus Bambus und Edelstahl.

 

Der aktuelle Winter zieht sich wie ein dunkelgrauer, diesiger Kaugummi, der schon lange nach nichts mehr schmeckt. Es ist spürbar, wie sich das Wetter – und natürlich zusätzlich die aktuelle Situation – auf die Stimmung und Motivation auswirkt. Geht es dir auch so?

Der Grund dafür ist in erster Linie die Abwesenheit von Licht, die sich in Form von Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Traurigkeit auf Körper und Geist auswirkt. Das liegt wiederum daran, dass wir natürliches Licht schlichtweg für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus brauchen, denn erst das Sonnenlicht sorgt dafür, dass das Hormon Serotonin in uns ausgeschüttet wird, das uns wach und zufrieden macht.

Wie du trotz des fehlenden Sonnenlichts dafür sorgen kannst, dass es dir gut geht, erfährst du hier.

 

1.Sorge für so viel natürliches Licht wie möglich

Es macht Sinn, bei der Ursache für deine Verstimmung anzusetzen und dem Lichtmangel entgegenzuwirken. Zum einen solltest du dafür sorgen, so viel Tageslicht wie möglich abzubekommen. Nutze dafür deine Mittagspause, kleine Pausen zwischendurch, wenn du im Home Office bist, oder auch den Arbeitsweg morgens. Nimm für die Wege, die du bei Tageslicht tätigen musst, das Fahrrad anstatt des Autos oder geh zu Fuß. Eine halbe Stunde täglich reicht schon aus, um deine Licht- und Frischluftspeicher aufzufüllen.

Zum anderen kannst du dir eine Lichttherapielampe für zuhause oder den Arbeitsplatz besorgen. Ihr Licht ähnelt dem Spektrum des Sonnenlichts und entspricht von der Helligkeit dem Tageslicht an klaren Wintertagen. Etwa für zwei Stunden kannst du sie morgens beim Frühstücken und Arbeiten anschalten, um das Serotonin in dir anzuregen. Abends solltest du die Lampe nicht nutzen, denn sonst gerät dein Schlaf-Wach-Rhythmus erst recht durcheinander.

Übrigens ist Tages- bzw. Sonnenlicht auch wichtig für deinen Vitamin-D-Haushalt. Das Vitamin wird zwar von deinem Körper selbst gebildet, benötigt dafür aber die Strahlen der Sonne. Der Haushalt sinkt in unseren Breitengraden in den Herbst- und Wintermonaten, eventuell kann ein Mangel auftreten. Dem kannst du jedoch auch schon mit ein paar Minuten in der Sonne und einer Tageslichtlampe entgegenwirken, denn dein Körper bedient sich an den Reserven. Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten solltest du unbedingt mit einem Arzt oder einer Ärztin absprechen.

 

2.Bewege dich regelmäßig

Ja, auch gegen den Winterblues hilft Bewegung. Warum? Weil auch dabei unser geliebtes Serotonin in Mengen ausgeschüttet und noch dazu dein Immunsystem gestärkt wird. Keine Sorge, du musst keinen Marathon bei Nebel oder Nieselregen laufen. Es reicht schon, die Dosis Tageslicht mit einem Spaziergang zu verbinden. Denn Yoga oder ein Workout zuhause sind zwar auch richtig gesund für dich, aber Bewegung an der frischen Luft ist in diesen Tagen doppelt gut.

 

3.Bringe Struktur in deinen Tag

Vielleicht weißt du schon aus den zahlreichen Artikeln, die zum Beginn der Pandemie kursierten, wie wichtig es bei depressiven Verstimmungen, Unsicherheit und dem vielen Zuhause-Sein ist, Struktur und Gewohnheiten im Alltag zu etablieren. Im besten Fall sind das Gewohnheiten, an denen du dich nicht nur entlanghangeln kannst, sondern die dir auch noch Freude bringen. Neben einem geregelten Tagesablauf und Schlafrhythmus (vielleicht benötigst du gerade mehr Schlaf als sonst) kann es dir guttun, eine Bewegungsroutine zu entwickeln, die fest in deinen Tag integriert ist, und ein morgendliches Ritual, das dich positiv in den Tag starten lässt. Was könnte es beinhalten? In Ruhe Kaffee trinken und Zeitung lesen? Oder Yoga und eine Tasse Tee? Oder ein paar Seiten lesen? Finde heraus, was dich schon am Morgen glücklich macht, und tu es.

 

4.Macht es euch gemütlich

Auch Zeit mit deinen liebsten Menschen zu verbringen, kann und sollte zu einer Gewohnheit werden, wenn es nicht ohnehin schon eine ist. Wenn du gerade viel Zeit allein brauchst, ist das natürlich auch okay. Aber für dich als menschliches Wesen ist soziale Interaktion trotzdem wichtig für dein Wohlbefinden. Ihr könnt zuhause gemeinsam etwas kochen und Gesellschaftsspiele spielen oder einen Film schauen. Oder euch darüber austauschen, wie es euch gerade geht. Nutzt die Dunkelheit draußen, um es euch drinnen so richtig gemütlich zu machen. Alternativ könntet ihr auch in die Sauna oder Therme gehen.

 

5.Kümmere dich um dich

Mindestens so wichtig wie Gemeinschaft ist Selbstfürsorge – grundsätzlich immer, aber vor allem in Zeiten, in denen deine Stimmung schwankt. Wie kannst du dich also um dich selbst kümmern? Zunächst einmal bietet es sich an, zu reflektieren, wie es dir geht und was du brauchst. Bist du dauerhaft angespannt oder unter Druck, wären Entspannungsübungen, Yoga und/oder Meditation eine Möglichkeit, um sowohl körperlich als auch geistig zu entschleunigen. Vielleicht kannst du auch kreativ werden, indem du schreibst oder malst oder etwas bastelst – als Gegengewicht zum düsteren Alltag, das dir Freude bereitet. Auch das ist Selbstfürsorge. Wie wäre es etwa mit selbstgemachtem Make-Up-Entferner? Das DIY dazu findest du auf unserem Instagram Account

Wichtig ist, dass du dir bewusst darüber wirst, was du brauchst, und es dir dann selbst schenkst – sei es Entspannung, Spaß, Ablenkung, Inspiration oder schlichtweg Schlaf. Sei gut zu dir. Und verurteile dich nicht. Immerhin ist der Winter ein Geschenk der Natur an uns, uns ausruhen und herunterfahren zu dürfen.

Übrigens: Sollte ein leckerer, heißer Tee zu deiner Me-Time oder auch einem Abend mit guten Freund*innen dazugehören, findest du in unserem Shop eine hübsche Thermoskanne mit integriertem Teesieb aus Bambus und Edelstahl.

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